DIE WIRKLICH NACHHALTIGE UV-NAGELLACK INNOVATION

Über ein Kosmetikprodukt, das nicht nur einen Impact schaffen will, weil es anders ist – sondern auch, weil es die Zukunft der Nagelpflege neu definiert.

BIOGEN IS THE NEXT VEGAN

Der erste UV-Nagellack, der nicht nur vegan, sondern auch biogen ist. Ein non-toxisches, gesundheitlich unbedenkliches Produkt mit überzeugender Leistung. Designed in Leverkusen, Made in Germany. Das ist the momentum®.

BIOGEN - MEHR ALS NACHHALTIG

Wir gehen zurück in das Jahr 2019: Weil ich mit den Versprechen von lufttrocknenden Drogerielacken unzufrieden war und die Anwendung von UV-Lacken zu kompliziert fand, hatte ich eine verrückte und vielleicht sogar waghalsige Idee: Warum nicht die Vorteile beider Produkte miteinander kombinieren: Einen UV-Lack für die Anwendung zuhause kreieren, der schnell in der Anwendung ist und am besten auch noch mit guten und natürlichen Inhaltsstoffen auskommt.

PARTNER & FÖRDERPROGRAMME

Ohne geht’s nicht! Alleine kommt man zwar schnell voran, aber nicht weit. Verschiedene Partner, Netzwerke und Förderungen haben mich durch mein Vorhaben begleitet und gestärkt.

DIE GESCHICHTE DAHINTER

Hallo Sabine, zuerst die Frage aller Fragen: Wie bist du dazu gekommen, zu gründen und was hat dich dazu inspiriert, einen nachhaltigen UV-Nagellack zu entwickeln?

Tatsächlich bin ich meine eigene Zielgruppe: Ich finde Nagelfarben ganz toll und habe zuhause eine große Kiste mit Nagellacken herumstehen. Aber: Sie erfüllen alle nicht den Zweck, der mir wichtig ist, und haben auch noch ein paar Schwachpunkte, die mir nie gefallen haben: Kurze Haltbarkeit, schnelles Absplittern, aufdringlicher Geruch und keine Nagelstabilisierung. Meine Nägel sind weich und brechen schnell und werden daher nie besonders lange. Nagelmodellagen kommen für mich nicht in Frage, weil mir der künstliche Look nicht gefällt und Nagelstudiobesuche zu aufwändig und zu teuer sind. Auch die UV-Anwendungen für Zuhause waren mir zu kompliziert: Ich hatte immer zu viel Respekt davor, etwas falsch zu machen. Außerdem musste man super viele Tools kaufen. Dennoch war ich mit der Leistung der UV-Produkte zufriedener, weil sie stabilisiert haben und länger auf dem Nagel haften. Der Geruch hat mich trotzdem gestört – und der kommt ja oft von problematischen Inhaltsstoffen, die oft auch nicht gut für die Haut und Umwelt sind. Daher: Eine „gesündere“ Lösung musste her, die aber trotzdem nicht zu kompliziert in der Anwendung ist und den Kunden mit ihrem Outcome zufriedenstellt!

Ich finde, ein neu gelaunchtes Projekt muss sich auch immer mit meinem Gewissen vereinbaren lassen: Ist eine Neuentwicklung auf dem Markt wirklich sinnvoll, weil es sie so in ihrer Form noch nicht gibt? Oder bin ich nur die x-te Option neben meinen Wettbewerbern, die sich nur im Außenauftritt unterscheidet? Da gerade in der Kosmetikbranche viel Greenwashing betrieben wird, war ich angestachelt, genau deswegen (ganz bewusst) gegenteilig zu handeln. Das heißt: Über Greenwashing aufklären, die Community auf die Reise der Produktentwicklung mitzunehmen, aktiv Kritik aufzunehmen, und auch aktiv über Herausforderungen sprechen, die ich mit meinem Produkt habe. Dieses „eine perfekte Produkt“, das gibt es nicht, sind wir mal ehrlich. Aber es gibt einen Weg zum Besser werden. Damit kann ich mein Produkt step by step optimieren. Und das geht nur, wenn ich auf Feedback höre und offen über Hindernisse spreche. Nachhaltigkeit hat viele Facetten und beginn mit besseren Inhaltsstoffen und geht über die Produktion bis hin zur Verpackung und zum Versand. Da gibt es so viele Punkte, an denen man ansetzen kann und die man stetig optimieren kann.
Natürlich ist ganz klar, dass man so eine Etappe ohne erfahrene Partner an seiner Seite nicht allein erreichen kann. Ich bin keine Chemikerin und kann Lackprodukte nicht „mal eben“ eigenständig entwickeln. Ich sehe allerdings die Vision und das finale Produkt in meinem inneren Auge und kann das kommunizieren. Bis zum fertigen Ergebnis gab es ständig Hindernisse, weil ich oft nicht wusste, ob ich mein Ziel eigentlich erreichen kann (denn nicht jede Produktidee ist physikalisch oder chemisch überhaupt möglich). Da heißt es dann nur: „Augen zu und durch“ – wenn du mit etwas begonnen hast, dann zieh‘ es wenigstens bis zum Ende durch und prüfe, ob deine Idee wirklich machbar ist. Ich konnte diese Phase der Unsicherheit auch besser überwinden, weil ich nebenbei mit meinem 2.Business – meiner Grafik- und Webdesignagentur – ein 2.Standbein aufgebaut habe, das mich da durch getragen hat und mich finanziell abgesichert hat.
Meine fleißige Probandengruppe, die meine Zielgruppe gut abbildet, hat das Produkt während unserer Entwicklung durchgetestet und auf Vorteile und Nachteile untersucht. Die kleinen Schwachpunkte, die es gab, werden aktuell noch optimiert. Und dann bin ich natürlich gespannt, wie das „fertige Produkt“ am Ende beim Kunden ankommt!
Umweltschutz ist genauso wie Nachhaltigkeit ein so großes Thema, dass man gefühlt kein Anfang und kein Ende findet. Die Themen sind auch immer mit persönlichem Bewerten verknüpft: Wie gestalte ich persönlich mein Leben als Konsument? Woraus lege ich meinen Fokus und in welchen Bereichen kann (oder will) ich noch nicht ganz umweltfreundlich handeln, wie es am idealsten wäre? Ach so, und: Wer definiert eigentlich „ideal“? Ich persönlich bin z.B. ein echter Fan von Mülltrennung, ich kaufe z.B. nur noch selten neue Kleidung – aber trotzdem könnte ich auch ökologisch verantwortungsbewusster handeln: Manchmal muss aus Kostengründen dann ein Kleidungsstück von der Stange her, statt ein fair produziertes, weil an anderer Stelle mehr Geld für ein gutes Lebensmittel ausgegeben wird. Wichtig ist die Achtsamkeit und das Bewusstsein mit dem Thema und, sein Konsumentenverhalten regelmäßig zu hinterfragen. Dann denke ich, sind wir alle auf einem guten Weg. 🙂
Dazu habe ich schon eine genaue Vorstellung – freue dich auf den Produktlaunch. Ich würde mich freuen, wenn du mit dabei bist!

ALLEINSTELLUNGSMERKMALE IM DETAIL

NICHT NUR VEGAN

Dass Inhaltsstoffe möglichst nicht von Tieren stammen sollten und damit vegan sein sollen, ist inzwischen gängig und gewünscht. Aber: Unser UV-Lack ist sogar zum Teil aus pflanzlichen, nachwachsenden Rohstoffen.

ER TUT, WAS ER MUSS

Das, was wir gut finden, muss natürlich auch weiterhin bestehen: Haltbarkeit, Glanz, schnelles Aushärten, tolle Pigmentierung, Oberflächenglättung, kein unangenehmer Geruch und Hautfreundlichkeit.

EIN LACK FÜR ALLE WÜNSCHE

Egal, wie die Nagelbeschaffenheit ist: dünn, weich, brüchig – mit der richtigen Vorbehandlung hält unser Lack auf deinem Nagel, stabilisiert ihn, gleicht Unebenheiten aus und bleibt flexibel.

SO EINFACH GEHT'S - STEP BY STEP

1.

Nägel in Form feilen.

2.

Nagelhaut zurückschieben.

3.

Nageloberfläche anrauen.

4.

Lack in einer Schicht auftragen.

5.

Unter UV-Licht aushärten.

6.

That's it - super glossy und sofort einsatzbereit!

VERÖFFENTLICHUNGEN

Januar 2024 | Zenit.de
Teil der Jury im Innovationspreis 2023/2024

Januar 2024 | Greenpeace Magazin Ausgabe 1.24.
Warum gibt es keinen biologisch abbaubaren Nagellack?

2023 | Impact-factory.de
Teil des 8.Batch der IMPACT FACTORY

August 2023 | Rheinische Post
Veganer Nagellack als Trendidee

Februar 2023 | Rheinische Post
Nachhaltiger Nagellack – Made in Leverkusen

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